Viel /zu viel zu tun

Hallo Liebes,

die Zeit rennt total.

Es wahr wahnsinnig viel zu tun, eigentlich war viel zu viel zu tun.

Das hat dafür gesorgt, dass ich absolut keine Zeit und Muße hatte hier etwas zu schreiben. Ich muss gestehen, ich war überfordert und habe mich eigentlich nur mit Hilfe meiner ätherischen Öle über Wasser gehalten.

So dachte ich mir heute, wieso nicht etwas über ätherische Öle schreiben? 🙂 

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind im Rahmen der Aromatherapie ein fester Bestandteil der Alternativmedizin. Sie lindern körperliche Beschwerden und entfalten wohltuende Wirkung auf die Seele. Ihre Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, einfach durchzuführen und risikoarm. Daher sind die Pflanzenextrakte auch zur Selbstbehandlung geeignet. Lesen Sie hier, welche ätherischen Öle gegen welche Beschwerden helfen und wie man sie anwendet.

Was sind ätherische Öle?

Ätherische Öle sind natürliche Substanzen, die von Pflanzen gebildet werden. Sie bestehen aus organischen Stoffen wie Alkoholen, Estern, Ketonen oder Terpenen. Sie sind von öliger Konsistenz und verdunsten rückstandslos – verflüchtigen sich also im „Äther“. Allen ätherischen Ölen gemein ist der intensive Duft, den sie beim Verdunsten verströmen.

In der Medizin werden ätherische Öle zur unterstützenden Therapie von seelischen und körperlichen Beschwerden eingesetzt. Zu diesem Zweck werden ätherische Öle durch Wasserdampfdestillation, manchmal auch durch Kaltpressung aus Pflanzen gewonnen.

Aromatherapie

Die Behandlung verschiedener Befindlichkeiten und Krankheiten mit ätherischen Ölen nennt man Aromatherapie. Die Wirkung ätherischer Öle auf den Menschen ist bei Naturwissenschaftlern und Naturheilkundlern gleichermaßen unumstritten. Aromatherapeuten setzen sie gezielt zur Behandlung körperlicher und seelischer Probleme ein. Die Öle können sowohl über ihren Duft Wirkung entfalten, als auch über die direkte äußerliche und innerliche Anwendung. Ätherische Öle eigenen sich wegen ihrer einfachen Anwendung auch zur Selbstbehandlung.

Ätherische Öle – Wirkung

Ätherische Öle wirken gegen verschiedenste Beschwerden. Pflanzen produzieren ätherische Öle um Insekten anzulocken oder Schädlinge zu vertreiben und die Pflanze so vor Krankheiten zu schützen. Diese Wirkungen sind auch für den Menschen nützlich. Die Öle gelangen direkt über die Haut oder den Magen-Darm-Trakt in den Körper.

 

Ätherische Öle: Duft-Wirkung

Vor allem aber entfaltet ihr Duft heilsame Wirkung. Die Duftmoleküle dringen über die Nase auf die Riechschleimhaut, die zum zentralen Nervensystem gehört.

Der Geruchssinn selbst sitzt im ältesten Teil des Gehirns, dem limbischen System. Duftreize können dort die Ausschüttung von Botenstoffen bewirken, die schmerzlindernd wirken oder Wohlbehagen erzeugen. Auch Endorphine werden ausgeschüttet. Diese wirken sehr schmerzstillend und heben die Stimmung.

Ätherische Öle – Anwendung

Für eine Aromatherapie gegen bestimmten Beschwerden gibt es vorgefertigte Mischungen. Alternativ können Sie sich diese auch selbst anhand von Wirkungstabellen zusammenstellen oder einen ausgebildeten Aromatherapeuten aufsuchen.

Wollen Sie mithilfe ätherischer Öle lediglich einen angenehmen Raumduft erzielen und so zu Ihrem allgemeinen Wohlbefinden beitragen, sollten Sie sich einfach von Ihrer Nase leiten lassen. Probieren Sie verschiedene ätherische Öle oder Duftmischungen aus und beobachten Sie, in welcher Stimmung Ihnen ein bestimmter Duft besonders guttut.

Übersicht der Anwendungsmöglichkeiten

Benutzt man reine ätherische Öle, die vorher aus den Pflanzen herausgelöst wurden, so bieten sich vielfältige Möglichkeiten der Anwendung:

  • Duftlampen und Raumbedufter
  • Inhalation
  • Öle zur Massage und Hautpflege
  • Balsam zum Auftragen auf die Haut
  • Saunaaufguss
  • Badezusätze
  • Mundspülungen
  • Auftragen verdünnter ätherischer Öle direkt auf die Haut
  • Schnuppern an der verdünnten Substanz
  • Innerliche Anwendung durch Einnehmen

Duftlampe

In einer Duftlampe oder einem Raumbedufter können Sie einige Tropfen in Wasser geben und direkt den Duft der ätherischen Öle genießen. Auch bei Saunaaufgüssen können Sie ätherische Öle direkt ins Wasser geben.

Duftbad

Wollen Sie aber ein Voll- oder Teilbad mit ätherischen Ölen machen, müssen Sie diese zuerst mit einem Emulgator wie einem neutralen Duschgel, Honig oder Sahne mischen, bevor Sie die ätherischen Öle ins Wasser geben. Das gleiche gilt (evtl- sage ich Gitte) für jede Form der Anwendung ätherischer Öle auf der Haut.

 

Auszüge von  Dr. med. Manuela Mai, Ärztin und Homöopathin

 

Autor:

Dr. med.  Manuela Mai , Ärztin und Homöopathin

Dr. Manuela Mai studierte Medizin an den Universitäten Heidelberg und Mannheim. Nach dem Studium sammelte sie klinische Erfahru…

Quellen:

  • Marbach, E., Ätherische Öle: Natürliche Duft-Öle für Ihre Gesundheit, Kindle Edition, Eva Marbach Verlag , 2013
  • Wabner, D.: Aromatherapie Grundlagen Wirkprinzipien Praxis, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2. Auflage, 2011

 

Anmerkung von mir:

Es gibt übrigens wissenschaftliche Studien, die belegen, dass ätherische Öle antibakteriell, antiviral und geben Pilze wirken 🙂

 

Ich habe eine einzige „Firma“ woher ich meine Öle beziehe – und nein sie sind nicht (nur) Bio-Qualität (Bio bedeutet zu mind. 95% „rein“ also unbelastet, naturbelassen, 5 % dürfen dann also „belastet“ und nicht „naturbelassen“ sein – sie sind auf jeden Fall zu 100% rein und naturbelassen – Seet to Seal © nennt sich das. 

Es gibt übrigens auch einen schönen Film, der auf NDR letztes Jahr lief:

Also möchte ich dir ein Angebot machen, obwohl ich nicht so der Verkäufer bin:

Muttertag Special/ Schlecht-Wetter-Angebot: 

Angebot: 20 € von mir zurück für Neukunden, die sich über meine ID anmelden und eines der Startersets bestellen, meldet Euch bei mir.

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